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NOTARIAT HAFENCITY
NOTAR DR. MORITZ MENGES

Großer Grasbrook 9, 20457 Hamburg

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PRESSEMITTEILUNGEN
  • Gütertrennung aus Haftungsgründen?

    Unter Paaren ist die Auffassung weit verbreitet, die Vereinbarung der Gütertrennung in einem Ehevertrag sei notwendig, um nicht für die Schulden des anderen aufkommen zu müssen. Dem liegt der Irrtum zugrunde, dass es durch die Eheschließung zu einer Vermögensvermischung und einer automatischen Haftung für die Schulden des Ehegatten kommt. (...)
    [Juni 2016]
  • Nachlassplanung und Patchwork

    Die Planung des Nachlasses wird gerne auf die lange Bank geschoben, da sie oft unangenehme Überlegungen verlangt. Die ohne Testament bzw. Erbvertrag anzuwendenden gesetzlichen Regelungen gehen von der traditionellen Familiensi-tuation aus. In Patchworkfamilien werden diese Regelungen oft als unpassend für die familiäre Situation empfunden. Die Niederlegung des letzten Willens kann in vielen Fällen helfen, die gewünschte Verteilung des Nachlasses herbeizuführen. (...)
    [Mai 2016]
  • Kein Erbe in Sicht? – Testamente für Alleinstehende

    Gerade Alleinstehende sollten sich rechtzeitig überlegen, wen sie als Erben einsetzen wollen. Denn bleibt die Erbfolge ungeregelt, erbt mitunter der Staat. In einem Testament können Sie Ihre Erben selbst bestimmen und regeln, wer sich um den Nachlass und beispielsweise um ein hinterbliebenes Haustier kümmert. (...)
    [April 2016]
  • Anfängerfehler bei der Unternehmensgründung

    Mit einer Idee fängt es an. Oder einem Angebot. Der Schritt in die unternehmerische Selbständigkeit. Der Existenzgründer steht vor einer Vielzahl von offenen Fragen. Eine der wichtigsten Fragen ist: Welche Rechtsform passt zu mir und meiner Geschäftsidee? (...)
    [März 2016]
  • Immobilie kaufen: Ja! – Heiraten: Nein!

    Ein gemeinsamer Immobilienkauf von unverheirateten Paaren birgt viele rechtliche Risiken. Um Interessenkonflikte zu vermeiden und auch ohne Trauschein Rechtssicherheit zu haben, sollten sich die Paare vor dem Kauf einer Immobilie notariell beraten lassen und vertragliche Regelungen treffen. (...)
    [Februar 2016]
  • Fünf gute Gründe für ein notarielles Testament

    Eigenhändiges oder notarielles Testament? Diese Frage stellt sich jedem, der seine letztwillige Verfügung zu Papier bringen möchte. Der Gesetzgeber hat grundsätzlich beide Möglichkeiten eröffnet. Auf den ersten Blick erscheint die eigenhändige Errichtung verlockend: das Testament ist schnell verfasst und besondere Kosten sind nicht ersichtlich. „Dieser Gedanke greift jedoch in vielen Fällen zu kurz. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass gute Gründe für die Errichtung eines notariellen Testaments sprechen“, erklärt Dr. Carsten Walter, Geschäftsführer der Notarkammer Baden-Württemberg: (...)
    [Januar 2016]
  • Vereinsrecht - 5 Stolperfallen bei der Registeranmeldung

    Vereine besitzen eine große gesamtgesellschaftliche Bedeutung als maßgebliche Organisationsform des sogenannten „Dritten Sektors“. In Deutschland gibt es nahezu 600.000 eingetragene Vereine. Notarinnen und Notare betreuen und begleiten das Vereinsleben von der Gründung bis zur Liquidation. (...)
    [Dezember 2015]
  • Der Notar als Treuhänder
    Notarielle Verwahrung und Notaranderkonto

    Notare verwahren in gesetzlich bestimmten Fällen treuhänderisch fremdes Vermögen. Dieses notarielle Verwahrungsverfahren ist transparent und sicher. Die Notarkammern warnen jedoch vor Betrügern, die im Zusammenhang mit Gebrauchtwagenkäufen angeblich notarielle Treuhandtätigkeiten anbieten. (...)
    [Dezember 2015]
  • Vertraulichkeit garantiert – bei Ihrem Notar

    Notarinnen und Notare sind besonders qualifizierte Vertragsgestalter, die Ihnen neutral und unabhängig helfen, Ihre privaten und beruflichen Rechtsverhältnisse in schwierigen und folgenreichen Angelegenheiten sicher zu regeln. Dabei können Sie sich auf eines verlassen: alles was Sie dem Notar offenbaren, wird mit absoluter Vertraulichkeit behandelt. Garantiert! (...)
    [November 2015]
  • Rechtzeitig vorsorgen durch Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

    Alter und Gebrechlichkeit, aber auch ein Verkehrsunfall oder eine schwere Erkrankung können dazu führen, dass man plötzlich auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Wer regelt dann den Alltag, wer die Bankangelegenheiten? Wer entscheidet, ob und wie man im Krankheitsfall behandelt wird? Die Notarkammern raten dazu, für solche Fälle mit Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung vorzusorgen. (...)
    [September 2015]
Alle MeLDungen
Notar Dr. Moritz Menges
  • geboren und aufgewachsen in Hamburg, verheiratet
  • Abitur nach Besuch der Grundschule Maria Grün und des Sophie-Barat-Gymnasiums
  • Wehrdienst mit Ausbildung zum Reserveoffizier
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung sowie einer fachspezifischen Fremdsprachenausbildung (Englisch)
  • Promotionsstudium in Osnabrück und Hamburg zu einem schuldrechtlichen Thema
  • Lehrbeauftragter der Universität Hamburg
  • Rechtsreferendariat in Hamburg mit Stagen u.a. in der Zentrale des Auswärtigen Amtes in Berlin, beim 11. Zivilsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts sowie in verschiedenen internationalen Anwaltssozietäten
  • Auslandsaufenthalt in England
  • Rechtsanwalt in der internationalen Großkanzlei Latham & Watkins, Hamburg
  • Notarassessor und Notarvertreter in Hamburg
  • Geschäftsführer der Hamburgischen Notarkammer sowie des Notarversorgungswerks Hamburg
  • Arbeitsgemeinschaftsleiter im juristischen Vorbereitungsdienst
  • Notariatsverwalter für den ausgeschiendenen Notar Frank Neubauer
  • Verwahrung der Urkunden für die ausgeschiedenen Notare Axel Meins und Dr. Uwe-Hinrich Martin
  • Ernennung zum Notar auf Lebenszeit